Das gemeinsame Fundament aller Schützenkompanien ist das öffentliche Bekenntnis zu einem christlichen, abendländischen Weltbild, der Einsatz für die Anliegen der angestammten Heimat und das Volkstum, sowie die Erhaltung des Schützenbrauchtums.
Die kameradschaftliche Annäherung über die Grenzen hinweg bewog Landeskommandant Hofrat Dr. Walter Zebisch vom Bund der Tiroler Schützenkompanien, den Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien Georg Hager-Sternecker und den Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes Senator Dr. Karl Mitterdorfer, den Abschluss eines offiziellen Bündnisses der Schützen im Alpenraum vorzuschlagen.
Die offizielle Gründung der Alpenregion der Schützen erfolgte am 13.04.1975 in der Dogana des Kongresshauses in Innsbruck anlässlich der 25-Jahr-Feier des Bundes der Tiroler Schützenkompanien. Anwesend waren der Landeshauptmann von Südtirol, Dr. Silvius Magnago, der Landeshauptmann von Tirol, Eduard Wallnöfer, der Bayerische Ministerpräsident Dr. h.c. Alfons Goppel sowie der Bischof von Innsbruck, Dr. Paulus Rusch.
Das repräsentative “1. Treffen der Alpenregion der Schützen“ wurde am 30.07.1978 in Mutters, Bezirk Innsbruck-Land, abgehalten.

